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Presse |
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"Auf
größtes Interesse beim Publikum stieß die Solo-Performance des Stuttgarter
Percussionisten Christoph Haas. Eine faszinierende Tour de Force der
Trommeln, Rhythmen, Stile - und von verblüffender Virtuosität. |
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"Rhythmus ist eine Art
Weltformel. Eine allen Völkern gemeinsame Sprache. Christoph Haas belegt
das. Er holt sich seine Anregungen aus dem arabisch-afrikanischen Raum,
aus Indien und Südamerika. Improvisiert über diese Quellen. Tanzt dazu.
Singt dazu. In einer Weise, als würde er die Trommel beatmen, so daß sie
selbst zu singen beginnt. Sein Spiel ist klar und gefühlvoll. Es hat
rituelle Kraft. Es ist reich im Einfachen. Hat ursprünglichen, vitalen
Glanz. Kann sich unmerklich steigern. Bleibt dabei feingliedrig und
erreicht so etwas wie eine poetische Trance. Es verzaubert und macht die
Sinne wach. Es atmet Natur und und hat stimulierende Nebenwirkungen: denn
auch die Erotik der Trommel kommt zu ihrem Recht - er ist der lächelnde
und wissende Schamane, der manchmal die Trommel wie eine Maske vor dem
Gesicht trägt, aus der die Ahnen der Welt zu uns sprechen.Den Rahmentrommeln gewinnt er großen Reichtum ab. Einmal durch seine rhythmische Virtuosität und Intensität, zum andern durch die verblüffende klangliche Fülle, die von feinen 'Punkten' bis zu obertonreichen 'Akkorden' reicht und die sich - wenn noch eine Schnarrsaite dazukommt - bis zur rauschenden Flächigkeit und Archaik eines Gongs erstreckt." Hansdieter Werner, Reutlinger Generalanzeiger |
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| "Einer der profiliertesten Percussionisten, ein Weltmusiker von Rang." Bernd Krause, Stuttgarter Zeitung | |
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"Klänge von zeitloser Gültigkeit:
Christoph Haas, oder wie ein Percussionist der Ewigkeit nachlauscht.
(...) Nicht zuletzt auch ein Zeremonienmeister der Stille. Dabei wirkt der
Künstler schlicht durch seine Persönlichkeit: natürlich, unaufgesetzt, bar
jeden Showgehabes. Die ansteckende Wirkung der Verinnerlichung, des
Loslassens, der Konzentration ist zugleich alternative Antwort auf die
erschlagenden Einflüsse modischer Hektik." "Leise, sphärische Klänge faszinierten, lösten
innere Stille aus - Sammlung und Hingabe an eine ferne Klangwelt."
Murrhardter Zeitung |
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| "Christoph Haas greift nicht oberflächlich-modisch den exotischen Reiz der archaischen Instrumente auf, sondern erlauscht ihre tönende Seele. Bemerkenswert das Feingefühl und die handwerkliche Kompetenz, mit der Haas musiziert, nahtlos die Klangschattierungen verändert. Die eigentliche Attraktion dieser multikulturellen Reise geht aber von den entrückenden Obertönen dieser Musik aus. Der Raum ist erfüllt von einem Schwirren, Singen, feinsten Vibrationen. Die Obertöne sind allgegenwärtig, ob der Künstler nun fingerfertig Gong und Trommel behandelt oder dem Berimbao surrende Sounds entlockt. Beeindruckend auch ein Dialog zwischen einer geheimnisvoll tönenden Klangschale und adäquatem Obertongesang." Badische Zeitung |
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